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Wie man kostenlos reisen kann?

April 30th 2015

Wer hat gesagt, dass, um ein Stück der Welt zu entdecken, braucht man einen Beutel mit Geld? Im Zeitalter der Globalisierung ist es genug, den Zugang zum Internet zu haben, um die Reisekosten erheblich zu reduzieren. Am wichtigsten sind die Lust, ein bisschen Ausdauer und starke Motivation Wenn du bereit bist, einige Unannehmlichkeiten zu ertragen und ein paar Liter Schweiß zu gießen, kann die Traumreise nur Kleingeld kosten! Vielleicht nimmst du die Herausforderung an und besichtigst du die Welt kostenlos ? Es gibt ziemlich viele Möglichkeiten, obwohl sie auch manchmal anspruchsvoll sind. Unten präsentieren wir ein paar von ihnen, vielleicht helfen sie dir bei der Planung der Traumexpedition. 

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1. Freiwilligendienst durch Vermittlung von Institutionen

Es ist sehr sichere, aber auch anspruchsvolle Art und Weise, ein ausgewählter Staat gut kennen zu lernen. In Polen gibt es eine Vielzahl von Institutionen, die sich mit ausländischen Freiwilligendiensten beschäftigen. In der Regel zahlt die ausgewählte Organisation die Kosten der Reise, Unterkunft, Verpflegung und Versicherung, manchmal geschieht jedoch, dass die Teilnehmer ein Taschengeld erhalten. Die Freiwilligendienste dauern zwei Monate bis mehrere Jahre und umfassen ein paar Stunden der Arbeit an Werktagen (hab keine Angst, dass die Zeit für Sehenswürdigkeiten und Unterhaltung fehlt). Der größte Vorteil ist, dass man komplex die Kultur des ausgewählten Landes und die Sprache kennenlernen kann. Die Menge und Vielfalt der Programme macht jedoch, dass jeder etwas zugängliches für sich findet. Wenn du also die Möglichkeit hast, das Land für ein paar Monate zu verlassen, Altruismus im Herzen und keine Angst vor Herausforderungen – zögere nicht, die Abenteuer des Lebens zu erleben und finde der richtige Freiwilligendienst.

2. Freiwilligendienst – eine individuelle Reise

Tauschhandel zwischen Privatpersonen. Kurzum: im Austausch gegen Arbeit bekommst du etwas zum Essen, einen Platz zum Schlafen und manchmal Taschengeld. Von institutionalisierten Freiwilligendiensten unterscheidet es sich dadurch, dass es im Vertrag zwischen den beiden Parteien keine Zwischenhändler gibt. Also nur von dir und von deinem Gastgeber hängen Vertragsbedingungen, Laufzeit, Länge und Sicherheit ab… Die beliebteste und sicherste Webseite, die solche Kontakte aufnehmen läßt, ist Service: http://www.workaway.info. Dort findest du Angebote von Tausenden Gastgeber aus der ganzen Welt, die bereit sind, Freiwillige im Austausch für die Durchführung bestimmter Aufgaben aufzunehmen (z.B. Gartenarbeit, Kinderbetreuung und Hilfe bei der Reparatur etc.). Der Service ermöglicht dir die Korrespondenz mit den ausgewählten Gastgeber, die einen wichtigen Schritt in der Planung einer Reise bildet. Der größte Vorteil dieser Art von Freiwilligenarbeit sind absolut keine Einschränkungen und Bedingungen, die erfüllt werden müssen – es ist alles eine Frage der Verständigung mit dem ausgewählten Gastgeber.

3. Trampen – so viel Nutzen für so wenig

Wenn du nicht so sehr von Dritten abhängig sein willst und dich entscheidest, auf eigene Faust dein kostenlosen Urlaub zu arrangieren, es gibt drei grundlegende Dinge, um welche sich man kümmern braucht: Transport, Unterkunft und Nahrung. Die erste scheint am wenigsten problematisch zu sein: Trampen ist eine beliebte, effektive und in der Regel kostenlose Methode. Am einfachsten ist es, sich als Tramper durch Europa und Nordamerika zu bewegen, wo es sehr üblich ist, und der Blick des Backpackers mit dem Daumen hoch ist gut interpretiert und freundlich angenommen. Der größte Vorteil beim Trampen? Das Kennenlernen der lokalen Bevölkerung: eine Einladung zu einer Mahlzeit oder sogar zur Übernachtung im Hause des Fahrers, ist eine angenehme Überraschung. Praktische Tipps findest du auf Foren für Tramper (z.B. http://www.autostopem.net/).

4. Fahrrad oder zu Fuß – keine versteckten Kosten

Wenn du imstande bist, kannst du buchstäblich die Reise auf deine Schultern nehmen. Die Reise mit dem Fahrrad oder zu Fuß kostet nichts. Du musst jedoch hundertprozentig sicher sein, dass du es wirklich körperlich bewältigen kannst. Bei einem Spaziergang ist der Weg schwierig, zeitaufwendig und schließlich hat man eine begrenzte Reichweite, aber mit dem Fahrrad kann man einen großen Teil der Welt besichtigen! Dies ist eine besonders gute Methode, wenn du die Randgebiete erkunden willst, weit weg von den großen städtischen Zentren, mit schlechter Infrastruktur. Mit dem Fahrrad fährst du praktisch überall! Nimm dein Zelt und genieße volle Unabhängigkeit auf der Reise!

5. Couchsurfing – kostenlose Unterkunft

Wenn du nun an dein Ziel kommst, das wichtigste ist, die Unterkunft zu finden. Ist es möglich ohne Geld? Natürlich! Couchsurfing ist fast so beliebt wie Trampen, und auch das Funktionsprinzip ist sehr ähnlich: Du nimmst Kontakt mit den ausgewählten Menschen auf und fragst nach der Unterkunft. Dazu dienen Portale, von denen die beliebtesten und sichersten sind: http://www.hospitalityclub.org und http://joomla.servas.org. Wie funktioniert das? Du registrierst dich auf der Website, wählst den Ort, wohin du gehst und suchst die Gastgeber, die bereit sind, dir die Unterkunft in dem gewählten Zeitraum bereitzustellen. Die Auswahl der Hosts geschieht auf der Grundlage der Empfehlungen von anderen Benutzern und Korrespondenz mit dem Host, in der man die Bedingungen des Aufenthalts bestimmen muss. Sehr oft bieten die Gastgeber ihren Gästen volle Pension an. Die Couchsurfing-Gemeinschaft ist enorm, und die Gastgeber findest du fast an jeder Ecke der Welt!

6. Austausch der Häuser

Dies ist eine Variation zum Thema Couchsurfing, besonders entschprechend für Familien mit Kindern oder größere Gruppen von Freunden. Die besten Websites, die bei der Suche nach Partnern für den Austausch helfen, sind: https://www.homeexchange.com/en/ und http://us.intervac-homeexchange.com/. Es ist eine sehr komplexe Vereinbarung und erfordert in der Regel der schriftliche Vertrag, die Bedingungen des Austausches bestimmt. Die Vorteile sind enorm und beiderseitig. Ein Haus für eine größere Gruppe (deine Familie oder Freunden) an einem interessanten Ort, praktisch kostenlos – das Ideal! Am eigenen Leibe erfährst du, wie es sein würde, auf der anderen Seite der Welt zu leben und völlige Unabhängigkeit zu genießen. Und deine Gäste werden zu Hause die Rolle des Sicherheitsunternehmens und Aufsichtspersonen für Pflanzen und Haustiere spielen.

7. Zelt – überall wo Sie wollen

Reisen mit einem Zelt im Rucksack ist definitiv die unabhängigste und mobilste Art, die Welt zu erkunden. Dein kleines Haus kannst du aufschlagen, wo du willst. Nicht unbedingt bezahlte Campingplätze müssen das sein – wähle vernünftig den Ort. In den Seebäder kannst du das Zelt am Strand aufstellen (es ist wichtig, um ihn bei Sonnenaufgang zusammenzulegen) und du wirst ein Fenster mit Blick auf das Meer haben, und in Skandinavien kannst du auf Einladungen zu privaten Gärten mit kleinem Imbiss zählen. Anforderungen: gute Ausrüstung und erfahrener Partner, zumindest während der ersten Reise. Wenn du gerade nicht das Zelt im Park einer Großstadt aufstellst, hast du keinen Grund, vor der Polizei zu fürchten, ganz im Gegenteil – wir empfehlen, sich bei der Polizei Rat einholen, wo man das kleine Haus aufstellen kann, wodurch du dich völlig sicher fühlst.

8. Kostenlose Mahlzeiten – einfacher als du denkst

Möglich? Ja, aber extrem schwierig. Du hast die beste Chance auf Erfolg mit Couchsurfing. Es lohnt sich auf den erwähnten Seiten zu prüfen, ob es in der von dir gewählten Lokalisierung Ernährungsangebote gibt, denn es kommt vor, dass die Gastgeber dich zur Übernachtung nicht einladen können, aber zum Essen gerne. Solche Einladungen bekommen auch relativ oft Tramper von den sympathischen Fahrer oder Rucksacktouristen, freundlicherweise von der lokalen Bevölkerung bewirtet. In einigen Kulturen erweist man den Touristen Achtung und eingeladen zu einem Haus zu sein, bedeutet kein einziger Glücksfall, sondern ein allgemein bekannter Fall. Wenn am Ort deiner Reise einige kulturelle Veranstaltungen, Festivals, Ausstellungen etc. stattfinden – kannst du oft mit kostenlosen Erfrischungen rechnen.

9. Kostenlose Besichtigung? Ja, es ist möglich!

Das was am schönsten ist, kann man in der Regel kostenlos sehen: Natur, Landschaften, Architektur, lokale Kultur, die Menschen und ihre Kleider… Natürlich gibt es Hauptattraktionen, die viel kosten, aber dieses Mal kannst du „die Welt alternativ besichtigen“. Um dies zu tun, wähle die Museen, Galerien, Kirchen und andere Denkmäler, zu denen der Eintritt frei ist. Sie sind in Hülle und Fülle! Denke auch daran, dass viele Institutionen kostenlose Besichtigung an einem der ausgewählten Tage der Woche bieten, so ist es notwendig, dies in deinen Reiseplan einbeziehen! Vor der Reise zu einem bestimmten Ort kaufe den Reiseführer, in dem du diese Art von Informationen findest und somit – deutlich sparst. Es lohnt sich auch die Online-Ratgeber, Blogs und Foren zu überprüfen, die kostenlose Besichtigung bestimmter Orte betreffen – weil Reisende gerne ihre Erfahrungen teilen, sollst du etwas hilfreiches für sich selbst finden.
Bist du bereit für die Reise ihres Lebens für das Kleingeld? Vergesse nicht, dass Wissen und gute Planung die größte Sparsamkeit sind. Übe deine Fähigkeiten von kostenlosen Besichtigung in kleinerem Umfang – komm nach Krakau für ein Wochenende vorbei und prüfe, wie viel du in der Lage bist, kostenlos zu sehen! Bald der Ratgeber „Krakau kostenlos“, der dir in diesem Unterfangen hilft.

OPINIE O NASZYM HOTELU

  • Empfehlenswerter Ort. Von außen unauffällig, aber dann war ich von der Ausstattung beeindruckt. Ein schönes polnisches Klima, man kann in eine andere Welt umziehen. Auch das Gefühl, in einer anderen Zeit zu sein. Darüber hinaus war der Service sehr sympathisch, nicht so exorbitante Preise und alles ok! Beeindruckend :)

  • Sehr schönes Hotel in der Innenstadt. Ideal für Besichtigungen, weil alles griffbereit ist. Zimmer schön und sauber, und der Service ist freundlich. Die Dame an der Rezeption sehr hilfsbereit. Insgesamt keine Probleme. Ich würde empfehlen, hier zu bleiben.

  • Komfortables Hotel im Zentrum der Stadt Krakau. Alle Sehenswürdigkeiten sind ganz in der Nähe.  Die Zimmer und Badezimmer sauber. Der Service ist sehr freundlich und zuvorkommend. Ich konnte leicht eine Verbindung mit dem drahtlosen Internetzugang haben. Ich empfehle es jedem!